Trantas Antonios - Alexandra
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GEBIET

 

Skotina

Das Dorf Skotina liegt am Rande des Berges, da wo sein Dunst und Schatten und sein Sonnenuntergang bis zum unendlichen Strand Thermaikos reicht. Es wendet sich an jedem Geschmack mit seinem goldenen Sandstrand und erregt die Stimmung der Besucher die Einfachkeit und Prächtigkeit des mythischen Olymps zu entdecken, der in den alt-griechischen Zeiten der Berg der zwoelf Götter war. Dieses Gebirge Olympos mit dem Gipfel Mittikas in Hohe von 2917 m hat seine Magie und Schönheit in jeder Jahreszeit. Alte Reliquien und Tradition bezeugen, das die Verlegung und Entfaltung in einem Dorf vorgekommen ist, wegen der Räubereinfälle in der byzantinischen Zeit, da es nur ein paar hundert Meter entfernt war von Thermaikos im 14 18.Jhr. Ano Skotina ist ein Zufluchtsort der Christen, während das Land einen Eindruck der Verlassenheit gab, Die Hauptdorf lebt im Wohlstand und Folge dieses Wohlstandes sind die wertvollen Denkmale der Zeit, welche bis heute erhalten werden nach dem sie von den Archäologen bewahrt worden sind.

Der Tempel des Sotiros (Beschützers) liegt in der Gegend von <<Kontras>> und auf der Aufschrift steht das Datum der Errichtung 1618. Skotina wird erwähnt im Jahre 1649. Dreißig Jahre später genauer am 17.Mai 1670 und den folgenden Jahren haben wir eine Menge Erwähnungen an Skotina und ihre Einwohner und deren revolutionären Bewegungen gegen den Osmanen. Der unvergessliche Patriarch Kallinikos im Jahre 1861 spornte seine Mitbewohner an, das Dorf von der unzugänglichen Höhe 740 m in der heutigen Gegend von Skotina neben der Livithra zu verlegen. 

 

Sie teilten sich aber nicht diese Meinung, weil sie nicht die frische Luft und das Kristall klare Wasser verlassen wollten. Das Dorf hatte damals 400 Einwohner aber von den türkischen Horden gezwungen wanderten sie in das Stadtzentrum aus. Nach dem Ablauf eines Jahrhunderts stimmten sie zu das Dorf zu verlassen wie Kallinikos vorgesehen hatte und an ihre Felder zu gelangen. 

Zuerst sind zehn Familien angekommen und dann im Jahre 1930 60 Familien. Skotina hat im Sommer beschränkten Tourismus obwohl die Möglichkeiten des Dorfes und überhaupt der Gegend zur Entwicklung sehr groß sind. 

 

 

Die letzten Jahren ist eine bedeutende Versuchung gemacht worden um die gigantischen Naturheiligtümer hervorzuheben. Ano Skotina ist zu einer traditionellen Wohnsiedlung charakterisiert worden und die Werke warten auf ihre Verwirklichung. Es ist kein Zufall, das wer sie besucht den Wunsch mit nimmt hier bald wieder vorbei zu kommen.

 

LIVITHRA

 

Das Dorf Livithra befindet sich in der Schlucht, welche den Olymp von der Altstadt trennt. Es ist eins der wichtigsten Kulturzentren. Dem Dion nahe gab es die Akropolis mit dem Namen Livithra. Hier organisierte Orfeas Tänze für die Verehrung des Dionysos, Gott des Weines. Es war für alle Frauen von Perrier verboten an den geheimen Liturgien von Orfeas teilzunehmen. Nach seinem Tod bauen sie einen Tempel und legten sie Zypressenhaine an. Wegen des Erdbebens hat ein Fluss die ganze Gegend von Livithra mit sich gerissen. Nach dieser Katastrophe wurde das Grab von Orfeas in eine andere Lage verlegt, 4 km westlich von Dion. Die Schönheit der Natur rührt bis heute noch jeden der diese Gegend besucht.